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Termine:

Oberfränkische Spargel-Saisoneröffnung in Hirschaid 17.04.2019 Oberfränkische Spargel-Saisoneröffnung in Hirschaid
Unterfränkische Spargel-Saisoneröffnung in Garstadt 11.04.2019 Unterfränkische Spargel-Saisoneröffnung in Garstadt
Offizielle Bayerische Spargel-Saisoneröffnung in Fürth 09.04.2019 Offizielle Bayerische Spargel-Saisoneröffnung in Fürth
Bayerische Erdbeertagung in Freising-Weihenstephan 26.02.2019 Bayerische Erdbeertagung in Freising-Weihenstephan (Programm hier)
Mitgliederversammlung des Spargel-Erzeugerverbandes Franken mit dem Unter- und Oberfränkischer Spargeltag in Rödelsee 30.01.2019 Mitgliederversammlung des Spargel-Erzeugerverbandes Franken mit dem Unter- und Oberfränkischer Spargeltag in Rödelsee (Programm hier)

Nachrichten:

Spargelsaison 2019 - Resümee (24.06.19)
Langjährigen Geschäftsführer Theo Däxl in den Ruhestand verabschiedet (31.01.19)
Mindestlohn ab Januar 2019 (12.12.18)
Sachbezugswerte für das Jahr 2019 (12.12.18)
Spargelsaison 2018 - gut für die Verbraucher, viel Arbeit für die Bauern (20.6.2018)
Hans Höfler zum Ehrenvorsitzenden ernannt (20.03.2018)
Fränkische Spargelkönigin Theresa Bub aus Kammerstein gekrönt (15.03.2018)
Sachbezugswerte 2018 (6.11.17)
Spargelsaison 2017 mit großen Schwankungen - kein ruhiges Jahr für die Bauern (23.06.17)
Eröffnung der bayerischen Spargelsaison am 5. April 2017 in Kolitzheim/Lindach (04.04.2017)
Fränkische Spargelbauern mit neuer Vorsitzender (07.02.2017)
Sachbezugswerte 2017 (20.12.16)
Sachbezugswerte 2016 (12.11.15)
Arbeitszeitgesetz - Ausgleich von Mehrarbeitsstunden (11.05.15)
Abdeckung von Spargel ist sinnvoll (26.02.15)
Sachbezugswerte 2015 (04.11.14)
Spargel aus Franken als geschützte geografische Angabe - jetzt anmelden! (07.02.14)
Sachbezugswerte 2014 (7.11.2013)
Sachbezugswerte 2013 (13.12.12)
Düngung und Bodenuntersuchung (25.5.12, pdf-Datei)
Befristeter Muster-Arbeitsvertrag deutsch/rumänisch mit Textbausteinen (31.01.12)
Sachbezugswerte 2012 (07.12.11)
Informationsblatt der Arbeitgeberverbände zur Arbeitnehmerfreizügigkeit (19.07.11)
Merkblatt für Arbeitgeber zur Vermittlung und Beschäftigung ausländischer Saisonarbeitnehmer (19.07.11)
Düngung und Bodenuntersuchung (25.05.11, pdf-Datei)
Muster-Arbeitsverträge/1-2011 (17.01.2011)
Sachbezugswerte 2011 (21.10.10)
Düngung im Spargel (19.05.10, pdf-Datei)
Keine Beanstandungen bei Spargel (26.04.10)
Sachbezugswerte 2010 (01.10.09, pdf-Datei)
Muster-Arbeitsverträge/ 12-2009 (01.12.09)
Gartenbau-Informations-System Pflanzenschutz freigeschaltet (29.09.09, pdf-Datei)
Formular Einstellungszusage/Arbeitsvertrag für polnische Saisonarbeitskräfte geändert (08.05.09)
Eckpunkte für die Zulassung mittel- und osteuropäischer Saisonarbeitskräfte für die Jahre 2008 und 2009 (12.12.07)
Formulare für polnische bzw. rumänische Saisonarbeitnehmer (19.02.07/15.05.2007)
Spargel aus Franken als geschützte geographische Herkunftsangabe (21.06.04)
Einkaufen beim Spargelbauern: www.spargel-franken.de (10.03.03)

 

Resümee der Spargelsaison in Franken

(SF, 24.06.19)
Die diesjährige Spargelsaison verlief turbulent, vor allem die unterschiedlichen Temperaturen machten den Spargelbauern zu schaffen. Der milde Winter sorgte zwar für einen frühen Start, doch dann verzögerten die kühlen Temperaturen den Aufwuchs des Spargels. Besonders an den weiteren Feiertagen im Mai, an denen die Nachfrage besonders hoch war, hatten die Spargelbauern Probleme, genug Spargel auf den Markt zu bringen. Ende Mai und Anfang Juni konnte dann aber bei hochsommerlichen Temperaturen genug Menge geerntet werden.

Im Durchschnitt sind die Bauern zufrieden. Angebot und Nachfrage waren in dieser Saison im Großen und Ganzen ausgeglichen, oftmals gab es eher zu wenig Spargel. An den länger anhaltenden kühleren Tagen, ist gleichzeitig auch die Lust auf Spargel beim Verbraucher gesunken.

Der Durchschnittspreis in Franken ab Hof notierte sich bei der Sortierung I 16 + auf 9,50 €/kg im Vorjahr auf 8,50 €/kg. Für die Sortierung II auf 8,75 €/kg ein Jahr zuvor lautete dieser 6,75 €/kg.
Der Verlauf der Preiskurve lässt sich wie folgt beschreiben: Zu Beginn etwas höher, in der Mitte konstant und am Ende ein leichter Rückgang des Preises.

Die Spargelpreiserhebung fand vom 8. April bis zum 23. Juni statt.

Probleme macht den Spargelbauern allerdings weiterhin das Thema Saisonarbeitskräfte.
In den vergangenen fünf Jahren wurde es zunehmend schwieriger Erntehelfer zu bekommen. Zu Beginn dieser Saison wurde oft erst kurz vor knapp bekannt, wer von den Saisonarbeitskräften kommt. Häufig musste gehofft werden, dass diese ihren Dienst bis zum Ende machen und nicht abspringen.

Die statistischen Auswertungen der Spargelpreise in Bayern sowie die Anbauentwicklung und die Anbauverteilung finden Sie hier.

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Mindestlohn ab Januar 2019 bei 9,19 € und ab 2020 bei 9,35 €

(SF, 12.12.18)
Die Mindestlohnkommission hat am 26. Juni 2018 beschlossen, dass der gesetzliche Mindestlohn von derzeit 8,84 Euro in zwei Stufen ab 1. Januar 2019 bis 1. Januar 2020 steigt. Zum 1. Januar 2019 wird der Mindestlohn auf 9,19 Euro und zum 1. Januar 2020 auf 9,35 Euro jeweils brutto je Zeitstunde erhöht.

Die Zweite Mindestlohnanpassungsverordnung (MiLoV2) ist am 20. November 2018 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Sie tritt zum 1. Januar 2019 in Kraft. Damit ist die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns rechtsverbindlich.

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Spargelsaison 2018 - gut für die Verbraucher, viel Arbeit für die Bauern

(SF, 20.06.18)
Mit einem Rekordjahr wird am Johannistag, am 24. Juni 2018, die Spargelsaison in Bayern zu Ende gehen. Noch nie wurde in Bayern so viel Spargel angebaut, gut 4.000 Hektar. Zudem sorgten hochsommerliche Temperaturen bereits im Mai für außergewöhnlich gutes Wachstumswetter. Hatten die bayerischen Spargelbauern im Jahr 2017 mit 21.500 Tonnen bereits eine Rekordernte eingefahren, so dürfte dieser Rekord nach Einschätzungen des Bayerischen Bauernverbandes heuer noch übertroffen werden.

Vor allem die Verbraucher konnten sich über die super Qualitäten, das große Angebot und die günstigen Preise freuen. Den Spargelbauern und ihren Erntehelfern verlangte der Saisonverlauf viel Arbeit ab. Wegen der extremen Witterung und den großen Erntemengen lagen da bei manchem die Nerven blank.

Die Direkt- und Selbstvermarktung erwies sich als tragende Säule des bayerischen Spargelanbaus. Trotz dem großen Angebot war im Ab-Hof-Verkauf direkt beim Spargelbauern die Nachfrage sehr gut und die Preise waren bis auf kleine Abweichungen stabil. Gute Qualität, Frische, regionale Herkunft und der direkte Kontakt zum Spargelbauern wurde mit guter Nachfrage honoriert. Spargel bleibt das Paradebeispiel für eine regionale Spezialität.

Ganz anders stellte sich jedoch die Situation auf den Großmärkten und auf Handelsebene dar. In ganz Europa wurden nahezu zeitgleich Rekordmengen geerntet. Das führte auf Großhandelsebene zu einem regelrechten Zusammenbruch. Besonders Betriebe und Regionen, die in den vergangenen Jahren den Anbau stark ausgeweitet hatten ohne gleichzeitig auch den Verkauf selbst zu regeln, hatten damit zu kämpfen.

Viele Betriebe reagierten auf die Situation, indem sie die Ernte auf den Spargelfeldern frühzeitig einstellten und den Pflanzen so mehr Regenerationszeit bis zur Ernte 2019 lassen. Für das kommende Jahr hoffen die bayerischen Spargelbauern mal wieder auf eine normale Saison ohne Extreme. Der heimische Spargel könnte bei normalem Wetter ebenso gut wachsen, aber die Arbeitsbelastung der Erntehelfer und der Spargelbauern wäre nicht ganz so groß.

Spargelbauern in Franken besser dran
50 % der Betriebe, aber nur 24 % der Anbauflächen Bayerns sind in Franken. Die über ganz Franken verteilten Anbauflächen sind ideale Voraussetzungen für die Direktvermarktung und den direkten Verbraucherkontakt. Zwar ging auch in Franken wegen dem gedrängtem Angebot der Durchschnittspreis im Ab-Hof-Verkauf der Sortierung I 16+ von 8,75 €/kg im Vorjahr auf 8,50 €/kg zurück, für die Sortierung II sogar von 7,50 auf 6,75 €/kg, doch waren nur wenige Anbauer mit bedeutenden Mengen auf die Großmärkte angewiesen. Der Großmarkt München z.B. wurde regelrecht überschwemmt, der Markt brach zeitweise zusammen. Die Medienberichte aus Schrobenhausen über unverkäufliche Mengen trugen nicht dazu bei, den Absatz anzukurbeln und die Situation zu verbessern.

Sehr zu loben ist in diesem Zusammenhang die Öffentlichkeitsarbeit unserer Vorsitzenden, Miriam Adel. Gegenüber den Medien weist sie auf die deutlichen Unterschiede zwischen den Anbauregionen in Bayern hin.

Die Übersicht der statistischen Auswertungen der Spargelpreise in Bayern sowie die Anbauentwicklung und die Anbauverteilung finden Sie hier. Die Spargelpreiserhebung des Bayerischen Bauernverbandes lief heuer vom 16. April bis zum 18. Juni.

 

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Hans Höfler zum Ehrenvorsitzenden ernannt

(SF, 20.03.18)
Hans Höfler, Gärtnermeister aus Nürnberg/Buch, wurde am 15. März 2018 bei der Mitgliederversammlung des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V. zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Im Namen der Mitglieder überreichte die Vorsitzende Miriam Adel mit einem herzlichen Dank die Urkunde.

Hans Höfler hat im Jahr 1991 den Spargel-Erzeugerverband Nordbayern e.V. mitgegründet. Im Jahr 2002 fand die Namensänderung in Spargel-Erzeugerverband Franken e.V. statt. Hans Höfler war seit der Verbandsgründung der Vorsitzende und hat im Februar 2017 im Alter von 69 Jahren den Vorsitz des Spargel-Erzeugerverbandes in jüngere Hände übergeben und zwar an Frau Miriam Adel aus Schwabach.

Herr Höfler hat bereits im Jahr 1973 den landwirtschaftlichen Betrieb seiner Schwiegereltern und im Jahr 1997 auch den elterlichen Betrieb in Nürnberg/Buch übernommen. Beide Betriebsteile hat er 2010 an seinen Sohn Hans Jürgen übergeben. Auf dem selbstvermarktenden Gemüsebaubetrieb wird eine Vielzahl von Gemüsekulturen angebaut. Besondere Spezialitäten sind neben Spargel, Gelbe Rüben, Zucchini und Radies.

Der Spargel-Erzeugerverband Franken dankt Hans Höfler für seinen unermüdlichen Einsatz zum Auf- und Ausbau des Verbandes. In den 26 Jahren seines Schaffens hat er nicht nur das Amt der Fränkischen Spargelkönigin installiert, sondern auch in mühevoller Arbeit die Eintragung von Spargel aus Franken als geschützte geografische Angabe (g.g.A.) durchgesetzt. In seiner Amtszeit wurde auch die Öffentlichkeitsarbeit aufgebaut, so zum Beispiel die vielen Spargel-Saisoneröffnungen in allen Teilen Frankens und die Bewerbung fränkischer Spargelbetriebe auf der Homepage www.spargel-franken.de.

 

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Fränkische Spargelkönigin Theresa Bub aus Kammerstein gekrönt

(Nürnberg, 15. März 2018, 14.00 Uhr) Wer könnte die Vorfreude auf die bald beginnende Spargelsaison und den Einklang zwischen Spargel und Genuss besser vermitteln als eine Spargelkönigin?

Zur Vorbereitung auf die Spargelsaison wurde am 15. März 2018 in Nürnberg die neue Fränkische Spargelkönigin für die Jahre 2018 und 2019 gekrönt. Theresa Bub heißt die neue Königin. Sie stammt aus dem Spargelbetrieb Günther Bub in Kammerstein/Oberreichenbach, ist 19 Jahre alt und studiert Landschaftsarchitektur an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Auf dem elterlichen Betrieb im Landkreis Roth werden neben Bleichspargel und Grünspargel und auch Bio-Äpfel, Haselnüsse und Tabak angebaut. Die neue Spargelkönigin hilft seit ihrer Kindheit beim Spargelanbau mit. Sie kennt sich von der Pflanzung bis zur Ernte und zur verkaufsfertigen Aufbereitung bestens aus.

Mit einem feierlichen Zeremoniell krönte die bisherige Fränkische Spargelkönigin Anna Hennicke und die Vereinsvorsitzende Miriam Adel die neue Regentin. Unterstützt wurden sie vom Ehrenvorsitzenden Hans Höfler sowie der ehemaligen Spargelkönigin Birgit Kretschmann, der Fränkischen Kirschenkönigin Sandra Grau und der Aischgründer Karpfenkönigin Nina Hock sowie der Knoblauchsländer Spargelprinzessin Evamarie Sippel und der Oberfränkischen Spargelprinzessin Simone Marx.

Als elfte Fränkische Spargelkönigin erfüllt Theresa Bub eine wichtige Öffentlichkeitsaufgabe. Sie ist Sympathieträgerin für viele Anlässe. Bei Spargel-Saisoneröffnungen, Spargelmärkten, Hoffesten und auf Messen stellt sie den fränkischen Spargel vor und beantwortet die Verbraucherfragen zum Thema Spargel.

Theresa isst fränkischen Spargel am liebsten in einer Zubereitungsart mit Lachs und Nudeln. Das genaue Rezept sowie weitere Informationen zur Königin, zum Erzeugerverband und zu den Möglichkeiten, frischen fränkischen Spargel direkt bei Spargelbauern einzukaufen, können auch im Internet unter www.spargel-franken.de abgerufen werden.

Seit 1998 wird in Franken eine Fränkische Spargelkönigin gekrönt. Die Repräsentantin wird in geheimer Wahl vom Beirat des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V. für zwei Jahre gewählt. Der Fränkische Spargel ist seit März 2013 auch als geschützte geografische Angabe bei der EU eingetragen.

Theresa Bub
von links, Hans Höfler, Ehrenvorsitzender des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V., Anna Hennicke, Fränkische Spargelkönigin 2016/2017, Theresa Bub, Fränkische Spargelkönigin 2018/2019, Miriam Adel, Vorsitzende des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V. (Bildquelle: Bayerischer Bauernverband)

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Spargelsaison 2017 mit großen Schwankungen -
kein ruhiges Jahr für die Bauern

(SF, 23.06.17)
Die Direkt- und Selbstvermarktung erwies sich in Bayern auch in der Saison 2017 wieder einmal als tragende Säule des heimischen Spargelanbaus. Bedingt durch starke Ernteschwankungen lief der Absatz über den Großhandel und die Großmärkte vielfach unbefriedigend.

Preise ab Hof zufriedenstellend, Großmarkt unter Druck
Gemessen an dem von 8 € auf 8,60 € pro Stunde gestiegenen Mindestlohn in der Landwirtschaft hätten heuer die Spargelpreise sowohl im Hof-Verkauf wie auch im Großhandel deutlich nach oben gehen müssen. Rückblickend konnten jedoch nur in der Anbauregion Abensberg die höheren Lohnkosten zum Teil auf höhere Spargelpreise umgelegt werden. In der Region Schrobenhausen blieben die gemittelten Preise nahezu unverändert oder leicht rückläufig.

In Franken konnte im Ab-Hof-Verkauf lediglich bei der Sortierung I (10 - 16 mm) eine Anhebung um 3,1 % von 8,00 auf 8,25 €/kg erzielt werden. Die Sortierung I (16 mm+) fiel von 9,25 auf 8,75 €/kg um 5,4 % zurück, ebenso wie die Sortierung II um 3,2 % von 7,75 auf 7,50 €/kg.

Gravierend war die Preisrücknahme an den Großmärkten. Bedingt vor allem durch die zum Teil extremen Schwankungen der Anliefermengen ging in München der durchschnittliche Großhandelsverkaufspreis (netto) für die Sortierung I (16 - 26 mm) von 6,50 €/kg im Jahr 2016 auf 5,50 €/kg um 15,4 % zurück. Für die Sortierung II (16 mm+) fiel der Preis sogar um 25 % von 5,00 € auf 3,75 €/kg. Von mehreren Großmärkten wurde bundesweit berichtet, dass Händler an Tagen mit besonders viel Anlieferung nicht mehr bereit waren, überhaupt Spargel anzunehmen.

Saisonverlauf
Mit den für die Jahreszeit extrem warmen Temperaturen im März setzte auch die heimische Spargelernte explosionsartig ein. Die Nachfrage war zunächst noch schwach, denn Gastronomie und Handel hatten sich noch nicht auf das Saisongemüse ausgerichtet. Lieferungen aus Süd­europa wurden im Großhandel im Bereich von 2 €/kg vertrieben. Auch heimischer Spargel musste bereits Anfang April im Großhandel deutliche Preisabschläge hinnehmen.

Die Erntemengen im April und Anfang Mai waren wegen der folgenden anhaltenden kalten Witterung übersichtlich. Jedoch hatten auch die Verbraucher bei den kalten Temperaturen keine große Lust auf Spargel.

Mitte Mai drehte das Wetter. Wärme und Feuchtigkeit sorgten wieder für größere Erntemengen. Gleichzeitig stieg auch die Verbrauchernachfrage. Bereits Ende Mai war jedoch dann das Angebot aus heimischem Anbau so groß, dass sich insbesondere zu Wochenbeginn größere Überhänge bildeten. Die Preise im Großhandel und auch im Einzelhandel rutschten erneut ab. Bereits Anfang Juni neigte sich die Spargelsaison dem Ende entgegen. Die Lieferungen an die Märkte gingen deutlich zurück. Auch die Pfingstferien in Bayern sorgten für ruhige Nachfrage.

Grünspargel
Über die gesamte Saison blieben im Handel die Lieferungen an grünem Spargel aus heimischer Erzeugung begrenzt. Die Preise waren auf stabilem Niveau. Der Anteil von Grünspargel an den gesamten Spargelkäufen in Deutschland liegt mittlerweile bei ca. 11 %. Bemerkenswert ist auch, dass mit Grünspargel neue Käuferschichten erschlossen werden.

Statistiken und Grafik
Die detaillierte Auswertung der bayerischen Saison 2017 von der Kalenderwoche 14 bis 25 für die Ab-Hof-Verkaufspreise (brutto) in den Regionen Schrobenhausen, Abensberg und Franken mit den Großhandelsverkaufspreisen (netto) von der Großmarkthalle München, die Entwicklung der Spargelanbauflächen in Bayern von 2000 bis 2016 sowie die Entwicklung der Spargelpreise von 2000 bis 2017 finden Sie hier.

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Eröffnung der bayerischen Spargelsaison am 5. April 2017 im unterfränkischen Kolitzheim Frühlingstemperaturen leiten frühe Spargelsaison ein

(SF 04.04.17)

Im unterfränkischen Kolitzheim wird heuer am 5. April 2017 die bayerische Spargelsaison eröffnet. Der offizielle Anstich durch den bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner erfolgt um 10.00 Uhr auf dem Spargelhof von Peter Seufert in Lindach, einem Ortsteil von Kolitzheim.

Mit den warmen Temperaturen konnten Ende März bereits bayernweit die ersten Stangen geerntet werden. Die Spargelsaison läuft heuer daher recht früh an. Die offizielle Eröffnung kommt daher gerade zur richtigen Zeit, um die breite Öffentlichkeit auf das Frühjahrsgemüse hinzuweisen. Spargelliebhaber und Feinschmecker warten schon seit Wochen auf die ersten Stangen.

Mit gut 3.000 Hektar Anbaufläche und einer Erntemenge von ca. 20.000 Tonnen hat sich der Spargelanbau in Bayern vom Nischendasein heraus zu einem bedeutenden saisonalen Jahreshöhepunkt entwickelt. Miriam Adel, die Vorsitzende des Spargel-Erzeugerverbandes Franken, sieht die Spargelbauern für die Saison gut gerüstet. Nach der Ernte im Vorjahr konnten die Spargelpflanzen den Sommer über reichlich Nährstoffe für die neuen Triebe einlagern. Auch der kalte Winter hat den Pflanzen tief in der Erde nicht geschadet. Nun sorgen Ende März die warmen Temperaturen für einen frühen Saisonstart. Wenn der Frühling mit gleichmäßigen, milden Temperaturen weiter anhält und es auch gelegentlich regnet, rechnet die Vorsitzende der fränkischen Spargelbauern mit einem sehr guten Spargeljahrgang. Bis zum 24. Juni, dem traditionellen Ende der heimischen Spargelsaison, steht für die Spargelbauern noch reichlich Arbeit an.

Der Spargelhof von Peter Seufert ist ein landwirtschaftlicher Betrieb mit dem Schwerpunkt Spargel. Die leichten Sandböden in der Region sind ideal für den Spargelanbau. So bewirtschaftet Peter Seufert von den 53 Hektar landwirtschaftlicher Fläche 20 Hektar mit Bleichspargel und 3 Hektar mit Grünspargel. 4 Hektar sind Junganlagen, die noch nicht beerntet werden können. Den Spargel verkauft Peter Seufert direkt an die Verbraucher ab Hof und über Verkaufsstände. Auch Gastronomie-Betriebe im Raum Schweinfurt, Würzburg und Bamberg werden mit Lindacher Spargel beliefert. Als besonderen Service können sich die Kunden den frischen Spargel auch direkt am Hof schälen lassen.

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Fränkische Spargelbauern mit neuer Vorsitzender

(SF 02.02.17)
Miriam Adel aus Schwabach ist die neue Vorsitzende des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V. Bei der Mitgliederversammlung am 2. Februar 2017 im unterfränkischen Rödelsee wurde die 24jährige ehemalige Fränkische Spargelkönigin einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt.

Der bisherige Vorsitzende, Hans Höfler aus dem Nürnberger Knoblauchsland, hatte aus gesundheitlichen Gründen nach 26 Jahren das Ehrenamt abgegeben. Hans Höfler freute sich, dass er den Erzeugerverband in junge, aber doch erfahrene Hände übergeben konnte.

Frau Adel hat Politikwissenschaft/Medienwissenschaften in Erlangen studiert und arbeitet jetzt im Landratsamt Roth als Regionalmanagerin und kümmert sich auch dort um die Vermarktung von regionalen Produkten. Der landwirtschaftliche Betrieb der Eltern in Schwabach bewirtschaftet 12 Hektar mit Spargel. In den Jahren 2014 und 2015 hat Miriam Adel bereits die Spargelbauern als Fränkische Spargelkönigin in der Öffentlichkeit vertreten. Durch ihre Erfahrung mit Spargel von Kind auf, durch ihr Studium und durch ihre Tätigkeit als Fränkische Spargelkönigin hat Frau Adel ideale Voraussetzungen für den Vorsitz des Verbandes, so Hans Höfler bei der Amtsübergabe.

Hans Höfler hat im Jahr 1991 den Verband, damals noch als Spargel-Erzeugerverband Nordbayern e.V., mitgegründet und war seither der Vorsitzende. Unter seiner Ägide wuchs der Verband in Ober-, Unter- und Mittelfranken auf 150 Mitglieder und wurde zu einer einflussreichen Interessenvertretung aufgebaut. Der Erhalt der für Franken typischen vielen kleinen Spargelbauern lag ihm sehr am Herzen. Daher hat er auch die Eintragung von fränkischem Spargel als geschützte geografische Angabe (g.g.A.) vorangetrieben und die Öffentlichkeitsarbeit mit Fränkischer Spargelkönigin, mit regionalen Spargel-Prinzessinnen, Spargel-Saisoneröffnungen und Werbematerialien gestärkt.

Frisch ist Spargel am besten, daher hält der Trend zu Spargel aus der unmittelbaren Region weiterhin an. Im vergangenen Jahr wurde in Bayern mit über 3.400 Hektar ein neuer Anbaurekord verzeichnet, mit fast 20.000 Tonnen konnten die bayerischen Spargelbauern auch einen neuen Spitzenwert bei der Erntemenge erzielen.


Bildquelle: Bayerischer Bauernverband

Miriam Adel, die neu gewählte Vorsitzende des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V., Hans Höfler, der ehemalige Vorsitzende, und die amtierende Fränkische Spargelkönigin Anna Hennicke (von links)

 

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Arbeitszeitgesetz - Ausgleich von Mehrarbeitsstunden

(SF, 11.05.15)
Im Rundschreiben des Gesamtverbandes der Deutschen land- und fortwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände e.V. vom 7. Mai 2015 (hier, pdf-Datei) wird erläutert, dass der Ausgleich von Mehrarbeitsstunden auch durch den Nachweis von beschäftigungslosen Zeiten oder Zeiten mit geringer Beschäftigung möglich ist. Als Nachweis genügt z.B. im Falle einer Hausfrau die Bestätigung der Saisonarbeitskraft, dass im Heimatland während des Ausgleichszeitraums kein abhängiges Beschäftigungsverhältnis besteht.

Damit ist klargestellt, dass ein Ausgleich auf eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 48 Stunden auch durch den Nachweis von beschäftigungslosen Zeiten oder Zeiten mit geringer Beschäftigung außerhalb des Beschäftigungsverhältnisses als Saisonarbeitskraft erfüllt werden kann.

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Befristeter Muster-Arbeitsvertrag deutsch/rumänisch

(SF, 31.01.12) 
Für befristete Beschäftigungsverhältnisse wurde ein neuer Muster-Arbeitsvertrag deutsch/rumänisch entworfen. Der Arbeitsvertrag kann je nach Bedarf um gesonderte Textbausteine ergänzt werden.

Den Arbeitsvertrag sowie die Textbausteine finden Sie hier (doc-Dateien):

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Informationsblatt zur Arbeitnehmerfreizügigkeit

(SF,19.07.11)
Der Gesamtverband der deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände hat zum 1. Juli 2011 ein neues Informationsblatt zur Umsetzung der Arbeitnehmerfreizügigkeit herausgebracht. Interessant sind hier insbesondere die Hinweise zur Sozialversicherung und zum Meldewesen: „Grund­sätzlich gilt in Deutschland eine Meldefrist von ein bis zwei Wochen. Die Meldegesetze aller Bundesländer sehen jedoch für Personen, die im Ausland wohnen, eine Ausnahme vor. Eine Meldung ist nicht erforderlich, wenn sich diese Personen nicht länger als zwei Monate in Deutschland aufhalten.“

Dieses Informationsblatt finden Sie hier (pdf-Datei).

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Merkblatt für Arbeitgeber zur Vermittlung und Beschäftigung ausländischer Saisonarbeitnehmer

(SF, 19.07.11)
Die Bundesagentur für Arbeit hat ein Merkblatt für Arbeitgeber zur Vermittlung und Beschäftigung ausländischer Saisonarbeitnehmer mit Hinweisen zum Ausfüllen der Einstellungszusage bzw. des Arbeitsvertrages (EZ/AV) – gültig ab 1. Mai 2011 – veröffentlicht.

Dieses Merkblatt finden Sie hier.

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Muster-Arbeitsverträge/ 01-2011

(SF, 17.01.11)
Muster-Arbeitsverträge wurden überarbeitet und übersetzt (Stand: Januar 2011):

Kurzfristige Beschäftigung Mehr als 3 Monate 2-3 Monate

AV-Saison-deutsch-kurzfristige-
Beschaeftigung-4-2010.doc

AV-Saison-deutsch-mehr-als-3-Monate.doc
 

AV-Saison-polnisch-kurzfristige-Beschaeftigung.doc

AV-Saison-polnisch-mehr-als-3-Monate.doc
 

AV-Saison-dt-pol-kurzfristige-
Beschaeftigung-4-2010.doc

AV-Saison-dt-pol-mehr-als-3-Monate.doc
 

AV-Saison-rumaenisch-kurzfristige-Beschaeftigung.doc

AV-Saison-dt-rum-kurzfristige-
Beschaeftigung-4-2010.doc
 
AV-Saison-rumaenisch-von-2-bis-3-Monate.doc

AV-Saison-Kroatisch-kurzfristige-Beschaeftigung.doc 

   

AV-Saison-BG-kurzfristige-Beschaeftigung.doc

AV-Saison-BG-mehr-als-3-Monate.doc
 

AV-Saison-dt-bul-kurzfristige-Beschaeftigung.doc
   

AV-Saison-dt-slowakisch-kurzfristig_2013.doc

AV-Saison-dt-sk-mehr-als-3-Mon-3-2011.doc
 

 

Geringfügige Beschäftigung Befristete Beschäftigung

AV-geringfuegige-Besch-dt-pol.doc

AV-Saison-dt-rum-befristet.doc
 
AV-Saison-dt-rum-ergaenzende-Textbausteine.doc
 
AV-Saison-dt-slowakisch-befristet_2013.doc
 
AV-Saison-kroatisch-zweisprachig-befristet_2013.docx

 

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Sachbezugswerte 2010

(SF, 01.12.09)
Die Tabelle für die ab 2010 gültigen Sachbezugswerte für freie Unterkunft und Verpflegung finden Sie hier (pdf-Datei).

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Muster-Arbeitsverträge/ 12-2009

(SF, 01.12.09)
Muster-Arbeitsverträge für folgende Bereiche wurden neu erstellt (Stand: Dezember 2009):

  • Vertrag über kurzfristige Beschäftigung (hier)
  • Befristeter Aushilfsarbeitsvertrag (hier)
  • Vertrag über geringfügige Beschäftigung (hier)
  • Arbeitsvertrag für Landarbeiter (hier)
  • Arbeitsvertrag für Angestellte (hier)

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Formular Einstellungszusage/Arbeitsvertrag für polnische Saisonarbeitskräfte geändert

(SF, 08.05.09)
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat darüber informiert, dass das Formular Einstellungszusage/Arbeitsvertrag (EZ/AV) für polnische Saisonarbeitskräfte geändert wurde. Auf der Rückseite der EZ/AV wurde ein Zusatz aufgenommen. In diesem Zusatz erklärt die polnische Saisonarbeitskraft, entweder im Besitz einer E 101 Be­scheinigung zu sein oder in Polen in keinem Beschäftigungsverhältnis zu stehen, keine selbständige Tätigkeit und keine Tätigkeit in der Landwirtschaft auszuüben und nicht im Besitz der Bescheinigung E 101 zu sein.

Die neue EZ/AV finden Sie hier (pdf-Datei) sowie ein Merkblatt der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland (DVKA) zur Versicherung polnischer Saisonarbeitskräfte (pdf-Datei).

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Formulare für polnische bzw. rumänische Saisonarbeitnehmer

(SF, 19.02.07/ 14.05.2007) 
Der Gesamtverband der deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände hat folgende Formulare für polnische bzw. rumänische Saisonarbeitnehmer erstellt:

  • Saisonarbeitsvertrag (für kurzfristige Beschäftigungen) (hier),
  • Ausgleichsquittung zum Ende des Arbeitsverhältnisses (hier) und
  • Freistellungsvereinbarung für unter polnisches/rumänisches Sozialrecht fallende Mitarbeiter (hier).
  • Informationsblatt zur Sozialversicherung für polnische Mitarbeiter (hier)
  • Muster einer Negativbescheinigung der rumänischen Behörde (hier)

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Spargel aus Franken als geschützte geographische Herkunftsangabe

(SF, 30.06.04) Am 7. Juni dieses Jahres unterzeichnete Hans Höfler im Namen aller fränkischen Spargelbauern den Antrag auf Eintragung einer geschützten Herkunftsangabe für „Spargel aus Franken“ an das Deutsche Patent- und Markenamt.

Zunehmender Wettbewerbsdruck und Schwindeleien, welche die Beliebtheit des fränkischen Spargels ausnutzten, machten diesen Schritt des Verbandes notwendig. In einer zweijährigen Arbeit wurden unterstützt durch die staatliche Beratung Unterlagen und Nachweise zusammengesammelt, so dass der gesamte Antrag einen dicken DIN A4 Leitz-Ordner einnimmt.

Damit soll Spargel aus Franken mit den Namensvarianten wie „Fränkischer Spargel“, „Franken-Spargel“ „Spargel aus dem Frankenland“, „Spargel aus dem fränkischen Anbaugebiet“ usw. in das Verzeichnis der geschützten Ursprungsbezeichnungen und der geschützten geographischen Angaben eingetragen werden. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften führt dieses Verzeichnis gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 2081/92 des Rates vom 14. Juli 1992 zum Schutz von geographischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel.

Aufgrund des riesigen bürokratischen Aufwandes müssen mehrere Jahre für die Antragsentscheidung eingeplant werden. Für Mitbewerber zählt jedoch die Einreichung des Antrags beim Deutschen Patent- und Markenamt.

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Einkaufen beim Spargelbauern
www.spargel-franken.de

(SF, 10.04.03) Spargel ist dann am besten, wenn er frisch auf den Tisch kommt. Als Einkaufshilfe für qualitätsbewusste Verbraucher hat der Spargel-Erzeugerverband Franken e.V. daher im Internet neben Informationen und Rezepten auch einen Einkaufswegweiser eingerichtet.

Unter www.spargel-franken.de können die Angebote von ca. 70 Spargelbauern in Unter-, Ober- und Mittelfranken abgerufen werden ( hier klicken ). Die Leistungen der Bauern reichen weit über heimischen Spargel hinaus. Neben weißem und grünem Spargel werden auch zahlreiche andere fränkische Spezialitäten wie Schinken und Wein bis hin zu Beerenobst, Kartoffeln und Marmeladen angeboten. Die Suche im Internet ist denkbar einfach. Über eine Landkarte können die verschiedenen Spargelbauern in der Region herausgefunden werden.

Frisch vom Bauern, besser kann Spargel nicht sein!

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